Herzliche Einladung

für Freitag, den 17. Juli 2020 um 18 Uhr in die Weinberge   von Obernbreit 

-direkt am Rathaus hoch zur Kitzinger Steige mit Abbiegung links zur" Obernbreiter Kanzel"-

zu Lobpreis und Gebet für unser Land.

Gebetsleitung:     Alfred Schenk  -Israelregionalleiter aus Schonungen -  

Lobpreisleitung: Daniel Mc Farlain -Berufsmusiker aus Nürnberg- 

Anschließend Möglichkeit für Picknick mit eigenen mitgebrachten Sachen.

Es gibt eine Überdachung mit einigen Bänken und Tischen.

Trotzdem möglichst noch eigene Sitzmöglichkeit mitbringen.

Infos  und Anmeldung   : Paula Huttner 09321 22133 oder 0178 522 133 1

  Vorankündigung:

Einladung an Israelfreunde zu Lobpreis und Gebet im Weinberg von Iphofen
am Freitag, den 21. August 2020 um 17.30 Uhr -Treffpunkt zuvor Bahnhof Iphofen-
Infos und Anmeldung bei Paula Huttner Tel. 09321-22133/0178-6221331

Gebetshaus mit Schwerpunkt Israel

 

 

 

Vision für Gebetshaus Obernbreit

 

 

 

und weitere Entwicklung Stand: 1. Mai 2020

 

 

 

 

 

 

 

Mein Name ist Paula Huttner. Ich bin 69 Jahre alt und seit über 42 Jahren mit meinem Mann Manfred verheiratet.

 

Durch Gottes Gnade durften wir viel Segen in unserer Ehe erleben. Wir freuen uns besonders über unsere zwei Kinder im Alter von 41 und 38 Jahren und unsere Enkelkinder mit 10 und 13 Jahren. Seit vielen Jahren sind wir nun schon Mitglieder in der FCG Kitzingen.

 

Einigen ist schon bekannt, dass ich vor über 20 Jahre die Vision hatte, mein Elternhaus im Landkreis Kitzingen, für einen guten Zweck zu nutzen und es somit letztendlich zum Bau für Gottes Reich zu verwenden.  

 

Meine Mutter hatte 15 Minuten vor ihrem Schlaganfall -mit 89 Jahren- Manfred und mir das Haus notariell überschrieben.

 

Da es sich um mein Elternhaus und um die Vision handelt, die Gott mir gab, hat Manfred mir die Entscheidung für das Haus bzw. das „Laufen“ in dieser Vision überlassen.

 

Um das alte jüdische Haus von 1845 erhalten zu können, war es dringend nötig, den kompletten Dachstuhl zu erneuern.

 

 

 

Bevor dies in die Tat umgesetzt wurde, wollte ich noch mal ganz klar von Gott eine Bestätigung, ob ich tatsächlich meine sämtlichen geschenkten Finanzen dafür einsetzen sollte. Auf meine Frage an meinen Vater im Himmel kam die prompte Antwort „mein Haus soll ein Bethaus sein“.

 

Somit ging ich im Vertrauen, dass ich im Willen Gottes bin und dass er mir beistehen wird, 2004 an die dringend nötige Dächerrenovierung.

 

Unmittelbar nach der Fertigstellung hatte ich einen detaillierten Traum, der ganz deutlich machte, dass ich nun erst mal „1 Stunde warten“ muss, bis es schließlich zur Geburt des Gebetshauses kommt. Die Geburt selbst soll durch einen „Kaiserschnitt“ zustande kommen. Was auch immer das bedeuten mag......? Wie lange ist diese eine Stunde bei Gott, war nun die Frage?

 

 

 

So war es in all den Jahren speziell für mich „ein auf dem Wasser gehen“. Diese Wartezeit war manchmal mit gewissen Ängsten verbunden, Gottes Zeitpunkt zu verpassen oder zu früh etwas zu unternehmen. Natürlich war die Frage immer wieder aktuell, wie das alles wohl gehen soll. Doch Gott war treu in all den Herausforderungen, denen ich mich gegenübersah. Er ermutigte mich auch immer dann, gerade wenn ich zwischendurch eine Stunde hatte, wo Entmutigung kommen wollte.

 

In angefochtenen Augenblicken oder Zeiten erinnerte ich mich oft daran, dass ER deutlich gesagt hatte „mein Haus soll ein Bethaus sein!“ An diese Aussage habe ich dann wiederum auch Gott erinnert und IHM neu im Gebet mein Vertrauen signalisiert, so dass ich immer wieder inneren Frieden bekam.

 

Gerade in solchen Situationen erlebte ich zum Beispiel vielfach Bestätigungen von anderen Christen, die teilweise gar nichts von dem Gebetshaus wussten, durch prophetische Worte, aber auch durch Spenden, durch praktische Hilfe, durch Besuche, durch persönliche Worte oder Zeilen. Ganz spektakulär erlebte ich, dass Gott als mein guter Hirte, bei einer für mich sehr herausfordernden Situation, sogar einen Mini-Regenbogen bei Sonnenschein in den wolkenlosen Himmel über mich setzte. Das hatte mich total getröstet.

 

 

 

Nach ca. 9 ½ Jahren Wartezeit seit dem Dachausbau hatte ich innerhalb einer Woche die ersten Anzeichen erfahren, dass es nun wohl mit der Renovierung weitergehen könnte. In dieser Zeit erlebte ich, dass verschiedene Geschwister plötzlich da waren, die in wunderbarer Einheit einen handwerklichen Einsatz durchführten.

 

Dadurch, dass wir schon seit 2010 mit anderen Christen für Israel, Deutschland und arabische Welt in regelmäßigen Abständen in dem stark renovierungsbedürftigen Haus gebetet haben, war eine Beterin besonders von der geistlichen Atmosphäre des Hauses angetan. Da sie sich neu orientieren wollte und nach Arbeit und einer Wohnung auf der Suche war, nahm sie die Gelegenheit war, in aller Einfachheit für mehrere Monate im Gebetshaus zu wohnen. Das wiederum war der Anlass für den Beginn von ersten Renovierungsarbeiten nach dieser langen Wartezeit.

 

Dabei erlebte ich bei verschiedenen Firmen viel Entgegenkommen, so dass ich erneut total ermutigt wurde – und das bis zum heutigen Tag!

 

So berechnete z. B. die Elektrofirma die ersten größeren Arbeiten nicht und auch später bekam ich vielfach reduzierte Stundenlöhne angerechnet oder auch Material zum Sonderpreis. Eine Zimmerei und Spenglerei verzichteten auf Bezahlung gewisser Leistungen. Eine besondere Gabe einer Firma war neben einem kostenlosen Waschbecken und Toilettenschüssel, ein großer Kaminofen, der nur in kurzer Benutzung war und jetzt im Treppenhaus ein schöner „Hingucker“ ist.

 

Im Vertrauen, dass Gott immer wieder einen Weg hat, die Kaminsanierung und viele Ausgaben zu finanzieren, gab ich so manchen Auftrag. Mehrere kleinere oder einige größere Spenden und zwei zinslose Darlehen waren eine immens große Hilfe, die Ausgaben überhaupt zu schultern. Ein Weg war auch, dass Firmenchefs ohne Probleme damit einverstanden waren, Rechnungen in Raten abzubezahlen.

 

 

 

An einem Tag im Juni 2015 zog die erste Bewohnerin des Gebetshauses dann aus ihrem damals noch provisorischen Quartier aus, das ihr unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurde, da sie finanziell in Nöten war. Am gleichen Tag zog am Nachmittag ein Bruder, der ebenso in einer Neuorientierungsphase war, in das Gebetshaus ein.

 

Dass beide nichts voneinander wussten und nichts abgesprochen war, beeindruckte mich schon sehr.

 

Nach dem Auszug dieses ersten Mieters im Oktober 2016 hatte ein Bruder, der früher in einem österreichischen Gebetshaus mit seiner Frau diente, sich angeboten, sich im Gebetshaus einzubringen. Voller Dankbarkeit nahm ich auch diese Führung vom Herrn wahr.

 

Die Freude darüber wurde noch größer, als auch seine Frau dazu kam und sich engagierte, nachdem sie eine alte Dame in der Rhön ausgepflegt hatte.

 

Durch dieses Ehepaar durften das Gebetshaus und auch einige andere Geschwister viel Segen in verschiedener Form bisher erfahren.

 

 

 

 

 

 

 

Seit 2016 gibt es im Gebetshaus außer Lobpreis und Gebet vermehrt auch Vorträge, Schabbatfeiern und Begegnungen mit gemeinsamen Essen.

 

Seit Herbst 2018 findet nun auch regelmäßig unter der Leitung von Geschwistern regelmäßig mittwochs um 10.15 Uhr Gebet mit verschiedenen Schwerpunkten statt.

 

Gott anzubeten, auf sein Reden zu warten und im Gebet zu antworten sowie Fürbitte soll somit verstärkt der Focus für die Zukunft des Gebetshauses sein.

 

Dabei sind auch Vorträge bis hin zu Seminaren über geistliche Themen von großer Bedeutung.

 

Meinem Mann und mir ist dabei besonders wichtig, das Bewusstsein von Christen in Bezug auf ihre jüdischen Wurzeln durch Gebet und Vorträge und Israelgrundkurse zu stärken und somit auch die Bedeutung des „Eingepfropft seins“ in den edlen Ölbaum Israel nach Römer 9-11 deutlicher zu machen. Die Verbindung von Gottes Bündnissen mit Israel einschließlich des Neuen Bundes spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle.

 

 

 

Inzwischen bietet nun die Einzimmer-Wohnung im Erdgeschoß mit einigen weiteren Räumlichkeiten im 1. Stock die Möglichkeit, sich für stille Tage auf Spendenbasis zurückzuziehen, sofern diese nicht anderweitig belegt sind. Zusätzlich konnte nun in diesem Jahr auch eine Mini-Wohnung im 1. Stock fertig gestellt werden. Außerdem wurden eine ganze Reihe von noch fehlenden Heizkörpern mit den dazu gehörigen Verbindungsleitungen für Gas und Wasser zwischen den Räumen sowie auch vom Erdgeschoß bis zum Dach gesetzt bzw. gelegt.

 

Gott hatte ganz viel Gnade geschenkt und Geschwistern das Herz geöffnet, so dass diese hohen finanziellen Herausforderungen mit SEINER Hilfe bewältigt werden konnten! Wir geben IHM die Ehre, sind von Herzen dankbar und können nur staunen! Im kommenden Jahr hoffen wir jetzt sehr, dass das Brennwertgerät mit Heizkessel eingebaut und die Gasleitung von der Straße aus ins Haus gelegt werden kann, damit die Gasheizung in Betrieb kommt. So sind wir dann nicht mehr nur auf die Holzkohleöfen angewiesen und somit kann dann auch einiges organisatorisch einfacher werden.

 

 

 

Der heutige Stand am 1. Mai 2020:

 

 

 

 

 

Durch Gottes große Güte wurde es möglich, dass Geschwister in den vergangenen Monaten ein offenes Herz bekamen, sich finanziell so zu engagieren, dass inzwischen die Gasleitung von der Straße in den Keller gegraben und durch den Keller geleitet und mit den bestehenden Leitungen verbunden werden konnte. Schließlich waren noch die schon gelegten losen Leitungen im Dachboden weiter fest zu installieren in Verbindung mit Entlüftungen im Dach und Elektroarbeiten zur Steuerung des Brennwertgerätes.

 

Am 20. April konnte nun endlich die entsprechende Gastherme installiert werden, so dass nun bei der nächsten Heizperiode einiges leichter werden dürfte.

 

Auch wurden die noch freiliegenden Leitungen im Erdgeschoß mit Gipsplatten verkleidet und die noch ausstehenden Fliesenarbeiten beendet, sowie verschiedene Elektroarbeiten im Keller, Verfugungen, Maler- und Verputzarbeiten vorgenommen.

 

Wir sind voller Dank über das, was inzwischen geschehen konnte und vertrauen, dass sich Gott weiter dazu stellt – ganz besonders auch in diesen herausfordernden Zeiten!

 

Gleichzeitig sind wir total dankbar für alle Veranstaltungen im Jahr 2019, die möglich waren, unter anderem auch mit jüdisch-messianischen Geschwistern aus Israel und Chicago, die als Sprecher dienten. Inzwischen haben sich auch etliche Geschwister zur Verfügung gestellt, die selbständig Gebetsveranstaltungen leiten.

 

Somit ist uns weiterhin bewusst, dass es grundsätzlich Gottes Sache ist, dass SEIN Haus auch weiter im Natürlichen und im Geistlichen in die Bestimmung kommt und in noch größerem Maß als bisher zum Segen für Interessierte in der Region und darüber hinaus und in Israel sein kann.

 

 

 

Auch wenn nun schon viel an Instandhaltung geschehen ist, ist der Stand der, dass trotzdem weiterhin noch fast die Hälfte der Renovierung des Gebetshauses aussteht (Dachausbau und rechter Teil des Erdgeschosses). So braucht es dringend weitere Werkzeuge, die sich des Gebetshauses annehmen!

 

 

 

Aktuell dazu das Folgende:

 

Es gibt ein Superangebot  eines selbstständigen Zimmermanns, der im Mai und Juni Freiraum hätte, das Dach des Gebetshauses mit den vielen Dachgauben für ca. 10.000 Euro zu isolieren und den Fußboden neu aufzubauen bzw. zu begradigen. Er wäre froh darüber, wenn er Helfer bekommen könnte.

 

Deshalb konkret die Frage an Dich, ob Du Dir vorstellen kannst, einen oder mehrere Tage oder eine Woche in diesem Zeitraum mitzuhelfen, damit dieser Raum, der in erster Linie für das 24 Stunden Gebet genutzt werden soll, vorangebracht werden kann. Eventuelle Übernachtungsmöglichkeiten sind vorhanden.

 

 

 

In diesem Zusammenhang hatte ich schon mal vor längerer Zeit über einen Traum vor ca. 15 Jahren geschrieben, der auch zu Beginn dieses Berichts kurz erwähnt wird:

 

In diesem Traum ist von einem Kaiserschnitt am Schluss die Rede, damit das Haus letztendlich im Ganzen sichtbar zur Geburt kommt. Ein Kaiserschnitt wird im Natürlichen vorgenommen, wenn es der Frau nicht möglich ist, das Kind aus eigener Kraft zur Welt zu bringen. So verstehen wir auch diesen Traum vom Kaiserschnitt, dass von außen selbstständig Hilfe kommen muss, weil es weiter mit dem bisherigen persönlichen Engagement nicht zu bewältigen ist. Die vielen handwerklichen Arbeiten in den vergangenen Jahren zu tun bzw. zu organisieren waren sehr herausfordernd und wir merken inzwischen deutlich, dass dahingehend die Kapazitäten bei uns eine Grenze erreichen.

 

Deshalb sind wir gespannt, wie Gott nun alles im organisatorischen bzw. handwerklichen Bereich voranbringt, ohne dass wir wieder so intensiv miteinbezogen werden müssen in Bezug auf die Renovierung der zweiten Hälfte des Gebetshauses.

 

Deshalb warten wir jetzt verstärkt auf diese Geschwister, die sich vorstellen können, sich zusammen mit dem leitenden Zimmermann am weiteren Ausbau des Dachgeschosses in irgendeiner Weise zu beteiligen.

 

So bitten wir Dich, dass Du Dich meldest, wenn Du im Gebet den Eindruck hast, dass Du so ein „Werkzeug“ im handwerklichen Bereich kurzfristig und kurzzeitig sein sollst!

 

Außerdem bitten wir neben der handwerklichen Hilfe um Spenden für den weiteren Aus- und Aufbau des Gebets-, Seminar- und Begegnungshauses in Obernbreit. Diese können einmalig oder regelmäßig auf das untenstehende Konto überwiesen werden.

 

Da wir keine Spendenbescheinigungen ausstellen können, machen wir denjenigen Geschwistern, die auf eine Spendenbescheinigung Wert legen, folgenden Vorschlag:

 

Wer es grundsätzlich auf dem Herzen hätte, sich finanziell für das Gebetshaus zu engagieren, der möge dann den festgelegten Steuersatz für persönliche Spenden bei Rückerstattungen durch das Finanzamt einfach gedanklich in Abzug bringen und das Gebetshaus dann mit diesem niedrigeren Betrag segnen.

 

 

 

Wir danken im voraus schon ganz herzlich für alle handwerkliche und finanzielle Hilfe!

 

 

 

 

 

Gottes Segen und herzliche Grüße von

 

 

 

Paula

 

 

 

 

 

 

 

Konto für Überweisungen:

 

Paula + Manfred Huttner -  IBAN: DE12 790 50000 0000 639252  

 

BIC:  BYLADEM1SWU -  Verwendungszweck: „für GEBETS-HAUS“

 

 

 

Weitere Informationen:

 

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Tel. 09321-22133 oder 0178-5221331 + 0178-5221336